Berater für interne Ermittlungen

Nil inultum remanebit

Ein Produkt der Strafrechtskanzlei Heynert

Offensive Informationsgewinnung

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Konkurrenzanalysen

sind heute keine Wirtschaftsspionage wie auf dem obigen Foto mehr, sondern  mit den neuen Möglichkeiten des IT-Zeitalters in hinreichender Schärfe völlig legal möglich. Sie liefern Entscheidern den entscheidenden Vorsprung durch Information. Denn wer im Wettbewerb steht, muß ihn kennen.

Konkurrenzerforschung ist solange legal, wie man sich  Informationen aus frei zugänglichen Quellen beschafft. Dies sind beispielsweise Datenbanken über Wirtschaft, Märkte, Ressourcen, Kapital, Politik und Personen. Hier eröffnet das IT-Zeitalter völlig neue Möglichkeiten. Aber auch Testkäufe gegnerischer Produkte und Reverse-Engineering können unter gewissen Umständen zulässig sein. Ich kenne die rechtlichen Feinheiten genau.

Entscheidend ist, die Konkurrenz- und Marktbeobachtung systematisch und strukturiert durchzuführen. Wenn Sie Ihre ärgsten Konkurrenten und interessantesten Märkte ständig beobachten und dabei eine investigative Struktur hineinbringen, erhalten Sie Lagebilder, die scharf genug sind, um damit strategische Entscheidungen abzusichern.

Mit genau dieser Informationsbeschaffung aus offenen Quellen generieren auch staatliche Nachrichtendienste wie der BND etwa 80% ihrer Wirtschaftsnachrichten (sogenannte OSINT = Open Source Intelligence).


Beratungsbeispiele

Analyse Ihres Informationsbedarfs und von dessen Realisierbarkeit in rechtlicher und technischer Hinsicht.

Projektierung Ihrer Strukturen und langfristigen Konkurrenzanalyse-Strategien.

Seminare für Entscheider über neueste rechtliche und operative Möglichkeiten und Grenzen der offensiven Informationsbeschaffung.

Regelmäßige Fortbildung Ihrer Inhouse-Ermittler, damit sie noch besser werden.

Beschaffung von Einsicht in Regierungsakten nach den Informationsfreiheitsgesetzen.

 

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Das Foto zeigt...

... das Home-Office eines Auslands- Agenten bis Ende des 20. Jahrhunderts:

  • Weltempfänger Grundig Satellit 2000 mit SSB-Modul zum Empfang neuer Aufträge von der Zentrale
  • Notizblock mit Funkfrequenzen
  • Minox-LX-Kamera
  • Walther PP im leisen Kaliber 7,65  für Besucher, die nicht klingeln

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Das Detego-Projekt

1997 - 2000 habe ich mit einem genialen Programmierer das Detego-Projekt entwickelt. Inspiriert von Lotus Agenda schufen wir eine Software, die Sätze wie “Kraus Maffei baut einen Leopard Panzer mit 140 mm Glattrohrkanone”, “General Motors plant für den M1 Panzer eine 120 mm Glattrohrkanone von Rheinmetall” nach Selektorenbegriffen in verschiedene “Silos” abfüllte. So enthielt der eine Silo nachher alle Sätze mit dem Begriff “Glattrohrkanone”, ein anderer alle mit dem Begriff “Panzer” usw. Da wir eine No-nonsense-Software mit schlankem Code ohne Gimmicks entwickelt hatten, die schon damals 64bit adressieren konnte, lief sie auch unter großen Datenmengen sehr schnell. Ende 2000 verkauften wir das Detego-Projekt, ich behielt eine lebenslange Nutzungslizenz zurück.


Was heute die NSA betreibt, basiert meines Wissens im Kern auf diesen technologischen Grundlagen. Sie haben lediglich für die enormen Datenmengen Selektorenfilter vorgeschaltet.


Die ganzen Rechtsgrundlagen zur legalen privatrechtlichen Informationsbeschaffung hatte ich in einem 6-monatigen intellektuellen Kraftakt von Grund auf neu geschaffen.

 

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